27. September 2016

Diskussion zu den infrastrukturellen Herausforderungen in Sachsen-Anhalt


GETEC veranstaltet Podium mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik

Bei einer Podiumsdiskussion zum Thema ‚ÄěLeistungsf√§hige Infrastruktur f√ľr Sachsen-Anhalt‚Äú hat sich der Vorstand der GETEC green energy AG, Chris D√∂hring, f√ľr mehr regionale dezentrale Energiel√∂sungen ausgesprochen. Er verwies dabei beispielhaft auf den Energiepark Zerbst, der bald in der Lage sein werde, auch im Falle eines Stromausfalls autarke Notversorgungen etwa eines Krankenhauses sicherzustellen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte in Kooperation mit GETEC zum Bildungsforum eingeladen. Etwa 60 G√§ste verfolgten die Diskussion im Atrium von GETEC am Stammsitz in Magdeburg.

Neben Chris D√∂hring nahmen am Podium hochkar√§tige Vertreter aus Politik und Verwaltung statt, darunter Dr. Sebastian Putz (Staatssekret√§r im Verkehrsministerium Sachsen-Anhalt), Andreas Schumann MdL (Verkehrspolitiker), Rainer Nitzsche (Wirtschaftsbeigeordneter der Stadt Magdeburg) und Uwe Langkammer (Pr√§sident der Landesstra√üenbaubeh√∂rde). Die Diskutanten zeichneten in ihren Statements einen gro√üen Bogen zum Thema Infrastruktur: Vom derzeitigen Ausbauzustand der Verkehrswege und Wasserstra√üen und entsprechenden Verkehrsprojektplanungen √ľber die besonderen infrastrukturellen Herausforderungen einer Gro√üstadt wie Magdeburg bis hin zu Breitbandausbau und Energieversorgung in Sachsen-Anhalt. Chris D√∂hring zeigte sich in der Diskussion √ľberzeugt, dass mittelfristig durch dezentrale Energiel√∂sungen unter Einbeziehung der regenerativen Energien der Wegfall eines gro√üen Teils der alten Gro√ükraftwerksstrukturen kompensiert werden kann.

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Pressekontakt

GETEC green energy GmbH

Maren Thiem
Assistenz der Gesch√§ftsf√ľhrung
Telefon: +49 391 54414-110
E-Mail: maren.thiem@getec-green.de

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